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Aktuell 2016/2017 und zum Thema Sportfuß

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Videostudio für Schwedt, Angermünde, die Uckermark, Berlin Brandenburg und Mecklenburg - Vorpommern

Aktuell 2012

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Wie im Bild zu sehen ist, bekam Nastja in diesem Jahr bereits ihre 7. Prothese in Schwedt.
Meister Scherfel vom Sanitätshaus Fuchs fertigte eine Prothese mit einem hydraulisch arbeitendem Kniegelenk für die fast 13 jährige aus Witebsk. Sechs Wochen verbrachte Nastja wiederum in ihrer zweiten Heimat Schwedt und opferte ihre Ferien für die notwendigen Untersuchungen und Arbeiten. Prothesenanpassung und Therapie sind eine komplexe Angelegenheit, die sehr genau vorgenommen werden muss. Jetzt wird Nastja wieder ein Jahr ohne die deutsche Hilfe auskommen. Kontinuierliches und diszipliniertes Training ist für Nastja in Witebsk angesagt. Neues Bein mit moderner Technik heißt aber auch, wieder neu laufen zu lernen.Nastja-Beine-2012-480pix

 

 

 

Nach Informationen von Frau Christa Dannehl, kommt das sympathische Mädchen mit der neuen Technik gut   zurecht. Nastja möchte sich noch einmal  bei allen Schwedtern und den anderen Helfern aus der Uckermark und unserem Land recht herzlich bedanken.

Aktuell 2013

Videoclip über den Aufenthalt Nastjas    in Schwedt
(aus 2008)

Spenden für Nastja bitte an
Solidaritätsdienst-international e.V. Kontonummer: 10 20 100
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
IBAN: DE33100205000001020100
BIC: BFSWDE33BER

Kennwort: „Nastj
a”

Alle Fragen zum
Hilfsprojekt Nastja
beantwortet gern
Frau Christa Dannehl aus Schwedt
Tel. 03332 291771

Tschernobylwoche von Schwedt bis Eisenhüttenstadt vom
 22.04.2015 bis 02.05.2015
war sehr erfolgreich.
Kurze Berichte und Fotos.
Informieren Sie sich hier!

Nastja war 2013 planmäßig in Ihren Sommerferien in Schwedt. Der Focus lag natürlich auf die Gestaltung und Anpassung der neuen Prothese sowie auf die erforderliche Therapie. Das ist immer ganz schön anstrengend, so freute sich dass Mädchen über viele abwechslungsreiche Begegnungen in Schwedt und Umgebung. Sie kennt die Uckermark schon ziemlich gut. Reittherapie in Schönow gehörte auch 2013 dazu. Diesmal hatte sich Nastja ein ganz persönliches und modernes Design für ihre Prothese ausgesucht. Am 22. August fuhr Nastja wieder mit dem Zug über Berlin und Frankfurt/Oder nach Witebks zurück. Entsprechend den Möglichkeiten in Witebsk führt Nastja ihre „Therapiehausaufgaben” gewissenhaft durch. Sehr erfolgreich war sie auch im Schachspiel und möchte in diesem Denksport bei nationalen Wettkämpfen noch besser werden.
 

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Im Frühjahr, im Rahmen der Tschernobyl - Woche, veranstaltete die Musik- und Kunstschule Schwedt eine wunderschönes Benefizkonzert als Dankeschön an die vielen Unterstützer und Spender. Auch an diesem Abend spendeten die zahlreichen Besucher des Konzerts für Nastjas Aufenthalt in Schwedt und für die Kinder von Sokolowka.
Ein Videoclip bei YouTube zeigt in einem Mittschnitt, was für tolle musikalische Leistungen die kleinen und großen Künstler der Schwedter Musikschule, unter Leitung von Volker Rehberg, den Zuschauern geboten haben. Link zum Video des Benefizkonzerts

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Aktuell 2014

Tolle Unterstützung für Nastja durch die Angermünder Adler - Apotheke

Die Angermünder Adler-Apotheke in Angermünde stellte den jährlichen Kalenderverkauf in den Dienst des Tschernobyl-Opfers Nastja. Ein Schaufenster der Adler-Apothe wurde entsprechend gestaltet, so dass die Kunden sehen konnten - ihr persönlicher Spendenbeitrag ist für ein konkretes Hilfsprojekt in unmittelbarer Umgebung.  Inhaberin Bettina Dalchow konnte so bereits Anfang 2014 an die Vertreterin von Sodi, Christa Dannehl, über 1.000 Euro für den diesjährigen Aufenthalt Nastjas und die notwendigen medizinisch-technischen Leistungen überreichen. Bettina Dalchow und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können schon von berufs wegen einschätzen, wie schwer das Leben eines so behinderten Kindes ist und haben die Aktion mit viel Engagement durchgeführt. Wie Frau Dannehl informierte, unterstützen die Angermünder Bürger schon seit mehreren Jahren Nastjas jährlichen und notwendigen Aufenthalt in Schwedt und haben das auch für 2014 bekundet.
Einen ausführlicheren Artikel zum tollen Engagement der Adler - Apotheke aus Angermünde gibt es auf der Homepage von SODI hier.

Spende aus Angermünde für die strahlengeschädigten Kinder im Gebiet Witebsk

In der „Märkischen Oderzeitung” (Uckermark Anzeiger) 10. März 2014 berichtete Frau Edith Klemke von einer Spendenaktion für die kranken Kinder in Weißrussland (Tschernobyl Spätopfer).

Der BSV hatte auch schon im vergangenen Jahr ein Herz für die strahlengeschädigten Kinder und wird auch weiterhin das Schicksal der Kinder verfolgen. Dafür ein Dankeschön

Tschernobyltage 2014 auch in Schwedt

Auch in diesem Jahr finden in Schwedt wieder Tschernobyltage statt.
3 Jahre nach Fukushima und 28 Jahre nach Tschernobyl werden Zeitzeugen aus Minsk über Langzeitfolgen der Katastrophe  und wie sich diese auf das konkrete Leben der Menschen, vor allem der Kinder noch immer auswirken, berichten.
Als sachkundige Gesprächspartner stehen Dr. Alexej Nesterenko und Ingenieur  Iwan  Krasnopjorow  vom unabhängigen Institut für Strahlensicherheit „BELRAD“ aus Minsk sowie unser Koordinator der Projektreisen von SODI e.V., Direktor Sergej Galuso, von „Sputnik“ Rede und Antwort.
Samstag, 26. April  um 16.00 Uhr  Gesprächsrunde  mit der Feuerwehr beim Löschzug 2 in Schwedt in der Bäckerstraße
Sonntag, 27. April, Tag in und mit den Kirchengemeinden (siehe Programm)

Wir laden Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger zu den verschiedenen Veranstaltungen und Gesprächsrunden herzlich ein. So viel Fachkompetenz zu der Problematik Atomkraft und Tschernobyl ist in der Uckermark nur selten zu erleben.

Hier ist das komplette Programm der Tschernobyltage für Schwedt als PDF zum Ausdrucken

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Dr. Alexej Nesterenko vom Institut BELRAD
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Hier ist das komplette Programm der Tschernobyltage für Schwedt als PDF zum Ausdrucken

Tschernobyltage in der Uckermark und entlang der Oder von Schwedt bis Eisenhüttenstadt waren sehr erfolgreich.

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1.100 Euro Spenden erbrachte das Benefizkonzert in der Kirche Berkholz bei Schwedt
mehr Informationen hier im Bericht von Christa Dannehl


Der regionale Fernsehsender der Uckermark, UM TV, berichtete über einen Tschernobyltag in Prenzlau - Besuch bei den Stadtwerken (Video-Link Website von UM-TV) Bitte auf der Website von UM-TV die Sendung vom 29.04.2014 im Archiv suchen.
>>> Ein direkter Link auf die Tagessendung ist leider nicht möglich. <<<

BSV Angermünde Spende Nastja 2014

Quelle: MOZ vom 10. März 2014


Auch das Oder-Spree-Fernsehen (OSF) informierte in einem Beitrag am 02.05.2014 über die Aktivitäten der „SODI Gruppen entlang der Oder” anlässlich der Tschernobylwochen.
(Link zum Videobeitrag des OSF)


August / September 2014:
Nastja nach erfolgreicher Therapie in Schwedt mit neuer Prothese wieder zu Hause in Witebsk

Bis zum 4. September 2014 hatte Nastja wieder ein anspruchsvolles und auch anstrengendes Therapieprogramm während Ihres Aufenthaltes in Schwedt zu absolvieren. Dann ging es endlich nach sechs Wochen mit neuer Prothese wieder nach Hause. Durch diese notwendigen jährlichen Besuche in Schwedt muss sie regelmäßig auf einen Teil ihrer Sommerferien verzichten. Viele Schwedter Einwohner, die das Tschernobylopfer seit Jahren unterstützen, sorgten dafür, dass Nastja auch einige schöne Ferienerlebnisse mit nach Witebsk nehmen konnte.  
Erstmalig besuchte Nastja die Adler-Apotheke in Angermünde. Inhaberin Bettina Dalchow und Ihre  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versprachen dem sympathischen Mädchen auch weiterhin ihre Unterstützung. Überhaupt wächst der Kreis der Sponsoren, die Nastja mit ihren Mitteln und Möglichkeiten helfen möchten.
Enrico Scherfel vom Sanitätshaus Fuchs hatte die Idee, das Oberteil der neuen Prothese mit einer modernen Designlackierung zu versehen. Schließlich wird Nastaj im September 15 Jahre alt. Dazu konnte er Siegfried Schneeweiß von der gleichnamigen Autolackiererei in Berkholz-Meyenburg als Sponsor gewinnen. Nastja ist von dem coolen Design begeistert.
Eine enorme Nutzensverbesserung hat Enrico Scherfel mit dem Einbau eines Gelenkadapters geschaffen. Dadurch kann das Unterteil der Prothese gedreht werden und Nastja kann sich besser
ihre Kleidung und Schuhe anziehen.

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2014 - wieder eine Prothese mehr

Wenn man diese Sammlung von Nastjas Prothesen betrachtet, kann man sich ein wenig vorstellen,  wie Nastja in den vergangenen neun Jahren gewachsen ist und welche Herausforderungen es für ein Kind bedeutet, damit im täglichen Leben klar zu kommen und jedes Jahr wieder etwas neu lernen zu müssen. Für die Spender und Unterstützer des SODI-Projektes  “Tschernobylopfer Nastja” heißt es, der Aufwand lohnt sich. Die Prothese wächst ja leider nicht mit. Daher braucht Nastja auch weiterhin unsere Unterstützung. Bei der Übergabe der neuen Prothese am 3. September bedankte sich Nastja bei allen bekannten und unbekannten Spendern und Unterstützern. Natürlich mit einer selbst geschriebenen Rede in deutsch. Diesen Dank möchte ich auf diesem Weg weiterreichen.

Einen sehr interessanten und umfassenden Artikel hat Josephin Hartwig von der Märkischen Oderzeitung (MOZ) über Nastja Erkrankung und die komplizierte prothetische Behandlung durch Enrico Scherfel vom Sanitätshaus Fuchs in Schwedt am 11.09.2014 veröffentlicht.
Link zum Online-Artikel: http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel90/dg/0/1/1322993/
oder Artikel als PDF hier
Hinweis:
In den MOZ- Artikel hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen. Nastja kommt nicht aus Russland, sondern wohnt in Witebsk und das liegt in Weißrussland (Belarus) - Nachbarstaat von dem großen Russland.

 

Aktuell 2015

Angermünder solidarisch

Kaum hatte das neue Jahr begonnen, konnte die Schwedter SODI - Gruppe bereits die erste größere Spende für das Tschernobyl Spätopfer Nastja in Empfang nehmen und so den ersten finanziellen Baustein für Nastjas Therapie im Sommer 2015 legen.  P1050105
Die Adlerapotheke in Angermünde rief die Angermünder Bürger und alle Apothekenkunden auf, die weitere Behandlung und jährliche Prothesenanpassung für Nastja in Deutschland zu unterstützen. Dazu nutzte die Adlerapotheke ihre Kalenderaktion Ende 2014. Die Kunden in Angermünde bewiesen wieder, wie im Vorjahr, mit ihren Spenden eine starke Solidarität mit den Schwachen dieser Welt. Die Inhaberin der Adlerapotheke, Bettina Dalchow, überreichte am 28. Januar auf einer Veranstaltung der Selbsthilfegruppe Deutsche ILCO diese Spende in Höhe von
1.000 Euro an Christa Dannehl von der SODI-Gruppe Schwedt. Frau Dannehl dankte den vielen Spendern und auch natürlich den Mitarbeitern von Frau Dalchow in der Adlerapotheke für dieses tolle Ergebnis. 

 

Übergabe Spende von Frau Dalchow an Frau Dannehl (SODI)

Bettina Dalchow (links) übergibt die Spende der Adlerapotheke an Christa Dannehl (SODI) im Schwedter KOMM

 

Termin steht fest: Nastja kommt am 19. Juli 2015 zur nächsten Behandlung nach Schwedt

SODI-Gruppen entlang der Oder sind von Schwedt bis Frankfurt, Eisenhüttenstadt aktiv

Die SODI-Gruppen entlang der Oder sind von Schwedt bis nach Frankfurt, Eisenhüttenstadt aktiv, um den Menschen, besonders Kindern in Weißrussland, zu helfen, die auch heute noch an den Folgen der  Reaktorkatastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl 1986, leiden. Während in Schwedt, Angermünde und der Uckermark Nastja als „personalisiertes Tschernobyl-Opfer” vielen Bewohnern sogar persönlich bekannt ist, wird vor allem in den südlichen Odergruppen für Unterstützung der Kinder von Sokolowka geworben. Konkrete finanzielle Hilfe wird momentan für ein Ersatzfahrzeug als mobile Messstation für die Messung von Lebensmittel und auch von den Kindern auf Radioaktivität benötigt. Der Boden in der Region ist immer noch verseucht. Geerntete Lebensmittel sind manchmal nicht genießbar und gefährlich.
Mehr zu dieser Problematik kann auf den Veranstaltungen anlässlich der Tschernobylwochen im April 2015 von der Uckermark bis nach Eisenhüttenstadt erfahren oder direkt bei SODI.

Sofern Termine und Inhalte der Veranstaltungen zu den Tschernobylwochen bekannt sind,  werden diese auch hier veröffentlicht.

Ein Artikel in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) beschreibt passend die Hilfsbereitschaft der Frankfurter für Weißrussland. „Es geht hauptsächlich um Hilfe zur Selbsthilfe”, wie Hagen Weinberg, Sprecher der Frankfurter / Eisenhüttenstädter SODI-Gruppen Gruppen, betont.
www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1355980

Aktivitäten der SODI-Gruppen entlang der Oder - interessant bei facebook (Julius Vogt)  

Hier sind zwei aktuelle Flyer von den SODI-Gruppen zu den Hilfsprojekten Nastja und Ersatzauto für die mobile Messstation. Nach Klick auf das kleine Foto öffnet sich ein Flyer (PDF-Format) in größerer Ansicht. Nach Informationen der SODI-Grupen darf der Flyer gern für die Hilfsaktionen verwendet werden.

Bitte rechts in das Bild klicken, zum Öffnen des
großen Flyers (PDF)
mobile Messstation für Weißrussland,
Hilfe für Weißrusslands Kinder

Zwei aktuelle Hilfsprojekte zu Tschernobyl - jede Mithilfe wird benötigt.

SODI - Flyer mobile Messstaion für Weißrussland zur Messung strahlenverseuchter Nahrungsmittel auf Radioaktivität und auch von Kindern - Hilfe für die weißrussischen Kinder, die unter Spätfolgen der Tschernobylkatastrophe leiden
Tschernobylopfer Nastja mit allen Prothesen seit 2005 - gespendet von Schwedtern und  vielen anderen Bürgern  dwer Uckermark

Tschernobylwoche von Schwedt bis Eisenhüttenstadt vom 22.04.2015 bis 02.05.2015 war sehr erfolgreich. Kurze Berichte und Fotos.

Informieren Sie sich hier!

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Nastja ist noch bis Ende August 2015 in Schwedt und absolviert wieder ein straffes Therapieprogramm, was bei der Hitze der vergangenen Wochen sehr, sehr anstrengend war. Aus medizinischen Gründen benötigt Nastja in diesem Jahr eine neue, technisch anders konstruierte, Prothese. Diese entlastet das “gesunde” vorhandene Bein in viel stärkerem Maße. Für die körperliche Entwicklung von Nastja ist das von größter Bedeutung. Für Nastja heißt das - wieder neu das Laufen zu erlernen.
Hochentwickelte Technik hat Ihren Preis. Für diese Prothese ist ein höherer Aufwand zu bezahlen, als gedacht war. Frau Christa Dannehl wünscht sich daher weiterhin viel Unterstützung durch die langjährigen Helfer und hofft auf neue Spender, die das Schicksal des weißrussischen Mädchens berührt.
 
Wer Fragen hat, einfach Frau Dannehl in Schwedt anrufen (03332) 291771

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Erste Gehversuche mit überarbeiteter Prothese

neues hydraulisches Gelenk mit beweglichem Fußgelenk

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Ende August ist Nastja mit ihrer neuen Prothese zurück nach Witebsk gefahren. Sie möchte sich nochmals bei allen Unterstützern, die das ermöglicht haben, recht herzlich bedanken. Nun muss sich das Mädchen wieder an den Schulalltag  gewöhnen, ohne richtige Sommerferien gehabt zu haben -  und das
seit 10 Jahren.

Aktuell 2016

Am 09.07.2016 wird Nastja zur Behandlung und Anpassung ihrer Prothese nach Schwedt kommen. Dafür wird sie wieder ihre  Schul-Sommerferien opfern müssen - wie auch in all den vergangenen Jahren.
Viele Schwedter und Helfer aus der Region freuen sich schon auf das sympathische Mädchen aus Witebsk.

Am 26.04.2016 jährte sich das Atomreaktorunglück von Tschernobyl zum 30. Mal

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Tschernobylwoche 2016
Ergebnisse - Infos - Bilder hier

SODI - Flyer mobile Messstaion für Weißrussland zur Messung strahlenverseuchter Nahrungsmittel auf Radioaktivität und auch von Kindern - Hilfe für die weißrussischen Kinder, die unter Spätfolgen der Tschernobylkatastrophe leiden

Mehr Informationen zu dem Projekt und zu anderen Aktivitäten der SODI - Gruppen “Entlang der Oder” gibt es hier

 

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Nastja ist zur Anpassung ihrer Prothese in den Sommerferien wieder in Schwedt eingetroffen.
In der Märkischen Oderzeitung (MOZ) vom 28.07.2016 ist dazu ein aktueller und lesenswerter Artikel zu finden.                                     

Zum Vergrößern und Lesen des Artikels bitte ins Bild klicken
MOZ Artikel  Nastja in Schwedt vom 28.07.2016

Nastja wieder zurück nach Witebsk
Alle erforderlichen Anpassungen an der Prothese durch Ortophädietechnikermeister Enrico Scherfel vom Sanitätshaus Fuchs in Schwedt, ärztliche Untersuchungen im Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt, umfangreiche Therapiemaßnahmen durch Nastja wurden in den Sommerferien erfolgreich absolviert.
So konnten Nastja und ihre Großmutter Ludmila wieder traditionsgemäß im Schwedter Sanitätshaus Fuchs nach Hause verabschiedet werden. Nastjas Oma Ludmila, die Nastja über 10 Jahre lang nach Schwedt begleitet hatte, bedankte sich mit bewegenden Worten für die langjährige Unterstützung vieler Schwedter und Uckermärker, ohne die Nastja wahrscheinlich nie eine normale Schule hätte besuchen können. Wer die Dankesworte lesen möchte, klicke bitte hier. (PDF-Datei)

Nastja - Verabschiedung 2016 in Schwedt_94dp_Quellei

Auch der BLICKPUNKT berichtet in seiner Ausgabe 24/2016 von der Verabschiedung im Sanitätshaus Fuchs in Schwedt. Im Artikel wird auch sehr informativ auf die Problematik SPORTFUß eingegangen. Den lesenswerten Artikel findet man als PDF-Datei hier.

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Ihren Traum, mit einer eigenen Sportprothese, IHRE Bewegungstherapie und sportlichen Aktivitäten auch zu Hause in Witebsk zu absolvieren, kann sich Nastja in diesem Jahr noch nicht erfüllen. Aus medizinischer Sicht ist es es durchaus gewünscht, für die Bewegungstherapie eine Sportprothese einzusetzen, weil in dieser Konstellation Nastjas “gesundes” Bein am besten geschont wird.

Nastja trainierte bereits bei jeder sich bietenden Gelegenheit (in Schwedt und in einem Jugendcamp für Amputierte) mit einer Sportprothese, obwohl das technisch nicht so einfach ist und eines starken Willens bedarf.

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Training in Schwedt mit einer geliehenen Sportprothese - runde Bewegungsabläufe möglich.
Mit Herrn Scherfel hat Nastja den Umbau ihrer Prothese schon einmal ausprobiert.

Vielleicht finden sich ausreichend Spender. Machen auch Sie bitte mit ! Ein sympathisches Mädchen, Opfer der größten Atomkatastrophe der Menschheit (Tschernobyl) kämpft um ein lebenswertes Leben und ist dankbar für jede Unterstützung.

Den aktuellen Stand der Spendenaktion und weitere inhaltliche Informationen gibt es bei betterplace.
https://www.betterplace.org/de/projects/50435-sportprothese-fur-die-strahlengeschadigte-nastja-aus-belarus

Lesenswerte Informationen mit Bildern, Beschreibungen und Videos zu den Vorteilen dieses Sportfußes gibt auf der Website der Firma Endolite. www.endolite.de/produkte/bladeXT

Aktuell 2017

GESCHAFFT!

Viele, viele Spender machten es möglich. Der Sportfuss konnte Nastja Anfang des Jahres 2017 Nastja_Foto_2_aus Clip_Sportfuß_Witebsk_bearb_1_2017-02-15persönlich in Witebsk übergeben werden. Das ist besonders wichtig, weil Nastja wegen Ihres Schulabschlusses und Beginn des Studiums 2017 nicht nach Schwedt kommen kann. Die Freude war jedenfalls riesig, wie wir erfahren haben.

Siehe auch hier bei SODI

 

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Um diesen Fuß der Firma Endolite geht es -  BladeXT

Seine Vorteile werden wie folgt beschrieben:

Der hochaktive leichte Karbonfederfuß ist für ein breites Leistungsspektrum mit hohem Aktivitätsanspruch konstruiert. Kurven, Neigungen und Schrägen können durch die lange Federspaltung einfach und schnell bewältigt werden. Die erstmals bei einem Sportfuß integrierte Basisfederplatte mit Grip-Profil erlaubt schnelles Stoppen sowie Richtungswechsel. Dank der speziellen C-Faser Karbonlagenform bietet dieser Fuß eine besonders hohe Energieausbeute.